VHSt - Hamburgischer Verein für den öffentlichen Dienst
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Forschungsarbeit während Corona

Pro Exzellenzia kann Stipendien zu Ende führen

Die Behörde für Wissenschaft, Forschung, Gleichstellung und Bezirke stellt dem Karrierekompetenzzentrum Pro Exzellenzia für seine aktuelle Förderrunde rund 54.000 Euro an zusätzlichen Mitteln zur Verfügung, zudem erhält es mehr als 28.000 Euro aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF).

Mit den Summen aus dem sogenannten Corona-Mehrbedarf werden die Stipendien von zehn Akademikerinnen verlängert, die an den Hochschulen der Hansestadt in verschiedenen Disziplinen forschen. COVID-19 hat die Forscherinnen zu Unterbrechungen oder massiven Einschränkungen ihrer Studien gezwungen. Regulär wäre die Förderung der Stipendiatinnen durch das Projekt mit dem Jahresende ausgelaufen.

Ziel von Pro Exzellenzia ist es, hoch qualifizierte Frauen aus den Bereichen MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik), Kunst, Musik, Architektur und Geisteswissenschaften rechtzeitig darin zu bestärken, Karrierewege in Führungspositionen strategisch zu planen und Strategien für eine erfolgreiche Vereinbarkeit von Karriere und Familie zu entwickeln. Pro Exzellenzia wird von der Stadt Hamburg sowie aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) finanziert. Im Rahmen der laufenden ESF-Förderrunde (Pro Exzellenzia 4.0) konnten unter anderem 33 neue Promotions- und Postdoc- Stipendien für Frauen an den Hamburger Hochschulen eingeworben werden.


Autor: VHSt


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HBZ · 11/2020

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