VHSt - Hamburgischer Verein für den öffentlichen Dienst
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2020 - das außergewöhnliche Jahr

Wärmstes Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnung

Das Jahr 2020 geht als bislang wärmstes Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnung 1936 in die Geschichte ein.

Mit einer Durchschnittstemperatur von 10,81 Grad Celsius war es knapp wärmer als das alte Rekordjahr 2014. Das geht aus einer durch die Umweltbehörde durchgeführte Auswertung der Messdaten vom Deutschen Wetterdienst hervor.

Die Jahresdurchschnittstemperatur in Hamburg hat sich im Vergleich zur Referenzperiode 1961-1990 inzwischen um 1,08 Grad Celsius erhöht. Das macht sich auf allen Fronten bemerkbar: Es gibt weniger Eis- und Frosttage und mehr Sommer- und Hitzetage. Besonders extrem war die Hitzewelle im August 2020, die mit einer Länge von 17 Tagen als bislang längste Hitzewelle in die Geschichte eingegangen ist. Brisant ist auch die Tatsache, dass wir aktuell die längste Zeit ohne Eistage erleben. Das letzte Mal, dass die Temperatur in Hamburg den ganzen Tag unter dem Gefrierpunkt geblieben ist, war am 25.01.2019. Seitdem sind bereits 710 Tage vergangen. Der alte Rekord lag bei 421 Tagen.


Autor: VHSt


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HBZ · 02/2021

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