2021JLID
1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland
Die Hamburger Veranstaltungen im Rahmen des Festjahrs '#2021JLID - Jüdisches Leben in Deutschland' wurden Anfang Februar durch ein Videoevent der jüdischen Gemeinde in Hamburg sowie ein Grußwort von Hamburgs Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher auf www.juedischesleben.hamburg eröffnet.
Nach Mitteilung des Vereins 321-2021: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland e. V. haben bisher 27 Projekte eine Förderung bei dem Verein für Projekte im Festjahr beantragt. Das bunte und vielfältige Festjahresprogramm soll besonders das heutige jüdische Leben in Hamburg in all seiner kulturellen Vielfalt zeigen und erfahrbar machen. Zugleich soll an die Ausgrenzung und Diskriminierung erinnert und ein deutliches Zeichen gegen Antisemitismus gesetzt werden. Die Koordination des Festjahres in Hamburg erfolgt durch die Sozialbehörde und die Senatskanzlei.
Fortschritt zur Bornplatzsynagoge: Auch die Kampagne "Nein zu Antisemitismus. Ja zur Bornplatzsynagoge" (HBZ 2/2021 berichtete) konnte nach zwölf Wochen mit mehr als 100.000 Unterstützern für den Wiederaufbau der 1938 zerstörten Synagoge erfolgreich beendet werden.
www.juedischesleben.hamburg
Autor: VHSt
HBZ · 03/2021
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