Titelfoto: © Eine Lochkarte war das Vorbild für die Fassade des Kallmorgen Tower, Foto: (c) stahlpress Medienbüro
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Das Hamburg-Rätsel
Auf welchem Denkmal prangen diese martialischen Gesichter?
Auf welchem Denkmal prangen diese martialischen Gesichter? Foto: (c) stahlpress
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In dieser Ausgabe lautet die Frage:
Auf welchem Denkmal prangen diese martialischen Gesichter?
Seit 1987 ein schöner Anblick: die Alsterfontäne, Foto: (c) stahlpress
Auflösung aus der letzten Ausgabe: Alsterfontäne
Wenn der Bürgermeister, Udo Lindenberg oder ein anderer Hamburger Promi irgendwann im Frühling unter großem Bohei den roten Knopf drückt, startet keine Rakete in Richtung Orbit. - Nein, nein, dann schießt die Alsterfontäne in die Höhe. Das macht sie seit 1987 jedes Jahr von März bis November zwischen 9 und 24 Uhr.
Anfangs reagierten viele Hamburgerinnen und Hamburger eher mit Abneigung auf das Spektakel, wähnten sie doch die unprätentiöse Würde der Binnenalster beeinträchtigt. Nach mehr als dreieinhalb Jahrzehnten haben es die PR-Experten der Hamburg-Touristik aber geschafft, die Wassersäule als jüngstes Wahrzeichen der Hansestadt fest in die Köpfe der Hamburger sowie ihrer Besucherinnen und Besucher zu implantieren.
Eine echte "Hamburgensie" sind die mit 114 PS bis zu 60 Meter gen Himmel geschleuderten 170.000 Liter Alsterwasser pro Stunde aber nicht. Die Idee für das Wasserspiel importierte der frühere Fernsehmoderator Carlheinz Hollmann aus Genf, wo er beim Flug über die Stadt die seit 1885 sprudelnde Fontäne erspäht hatte. Nach seiner Heimkehr überredete der 2004 verstorbene Organisator des Hafengeburtstages den damaligen Oberbaudirektor Egbert Kossak dazu, den "Alsterspringbrunnen" zu installieren.
Wir gratulieren der glücklichen Gewinnerin Dorit Vering!
Bildergalerie
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Autor: Volker Stahl
Fotos: (c) stahlpress
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