Titelfoto: © Eine Lochkarte war das Vorbild für die Fassade des Kallmorgen Tower, Foto: (c) stahlpress Medienbüro
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Das Hamburg-Rätsel
Die drei Buchstaben zieren ein weltberühmtes Gebäude in einem Hamburger Amüsierviertel. Wie heißt es?
Liebe Leserin und lieber Leser, mit unserem Hamburg-Rätsel können Sie testen, wie gut Sie Hamburg kennen.
Senden Sie die richtige Lösung zu unserer Frage unter Nennung des Stichworts "Hamburg-Rätsel" per Mail an
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In dieser Ausgabe lautet die Frage:
Die drei Buchstaben zieren ein weltberühmtes Gebäude in einem Hamburger Amüsierviertel. Wie heißt es?
Auflösung aus der letzten Ausgabe: Die "Planetarium Hamburg"
Die Kulturvölker des Altertums benannten die Sternbilder nach Tiergestalten wie Löwe, Bär und Skorpion oder nach Helden und Göttern wie Herkules, Perseus und Andromeda. Unsere Ahnen wähnten die "Fixsterne" an eine kristallene Kugelscheibe angeheftet. Erst die Erfindung des Fernglases um 1600 erschütterte dieses Himmelsbild. Das Wissen über den Aufbau des Firmaments sollte Allgemeingut werden, meinte der Hamburger Senat und baute das 1926 von der Firma Zeiss (Jena) erworbene Planetarium binnen acht Monaten in den 1912 erstellten Wasserturm im Stadtpark ein.
Seit seiner Eröffnung am 30. Juni 1930 beherbergt der wuchtige Backsteinbau mit klassizistisch beeinflussten Stilelementen eine Bildungseinrichtung von besonderer Qualität. In der Kuppel des Gebäudes (Durchmesser: 21 Meter) werden in 13 Metern Höhe mit künstlichen Himmelskörpern die Bewegungen der Sterne simuliert. Anfangs war das Planetarium der Oberschulbehörde unterstellt, heute ist die Kulturbehörde zuständig. Vor einigen Jahren investierte die Stadt 7,5 Millionen Euro in das "Sternentheater". Es entstanden neue Räume für die Mitarbeiter, das "Café Nordstern" und ein "interaktives Klassenzimmer" mit Computerarbeitsplätzen.
Wir gratulieren dem glücklichen Gewinnerin Dorit Vering!
Autor: VHSt
Fotos: (c) stahlpress
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